I considered teaching to be an important part of my work. Imparting knowledge and applicable skills to students is more than just a job.
On the first of July 2009 I received the in.Centi Award for dedication in teaching of the university of Ulm.
Lehre war für mich ein wichtiger Teil meiner Arbeit. Im Juli 2009 durfte ich den in.Centi Preis für mein Engagement in der universitären Lehre entgegennehmen.
Mehrtägiges Training, 2 Durchführungen in 2025
Training von Grund auf zur korrekten Anwendung von BPMN zur Prozessmodellierung.
3 tägiges Training 2023, 2025
Vorbereitung auf die Prüfung Certified Professional Software Architect (CPSA) der International Software Architecture Qualification Board (iSAQB). Die dreitägige Schulung vermittelt Grundlagen zur Arbeit als Software Architect mit Inhalten von der Definition, was Architektur ausmacht über Arten von Architekturen, Patterns u. a. aus den Gang-of-Four-Patterns, Anforderungen an Qualität, Notationen bis hin zur Dokumentation einer Systemarchitektur und von Architekturentscheidungen.
Tagesworkshop 2023
Der Workshop vermittelt die Anwendung von Scrum beim spielerischen Bau einer Stadt aus Klemmbausteinen (z.B. Lego). Neben der Therie wird die Anwendung von Scrum in drei bis vier Sprints eingeübt. In Retrospektiven verbessern die Teilnehmenden ihr Vorgehen und durch Anekdoten aus der Praxis kommen auch Sonderfälle nicht zu kurz.
Mehrtägiger Workshop 2023
Der Workshop leitet aus den Einflussfaktoren PESTEL (Political, Economic, Social, Technological, Education, Law) eine mittel- und langfristige Strategie für das Produkt BK-Text zur Dokumentengenerierung in der Bundesagentur für Arbeit ab.
2022-2025 für Mitarbeiter
Der Kurs in 2-wöchentlichem Rhythmus richtet sich an Senior Consultants, die Führungskräfte oder Spezialisten auf Managerlevel werden möchten. Die Inhalte decken die Methodik und Tools der täglichen Arbeit auf Managerlevel ab: Vom Akquisefunnel über Wirtschaftlichkeitsrechnung über das Buchungswesen in SAP bis zur Selbst- und Mitarbeiterführung.
2011 für Kunden, 2012 für Kunden und Mitarbeiter, 2012 für Kunden, 2013 für Kunden
Die Schulung startet bei der fachlichen Sicht auf eine Service-orientierte Architektur und befasst sich mit den Grundsätzen und Zielen einer SOA, der Architektur in Schichten, der Identifikation und Klassifikation von Services, Governance und dem Design von Schnittstellen.
2010 für Kunden und Mitarbeiter
Die Schulung behandelt das technisch anspruchsvolle Innovator-Plugin für Modelltransformationen. Sie beinhaltet theoretische Grundlagen von Modelltransformationen, den praktischen Einsatz von Modelltransformationen und übt an praxisnahen Beispielen, damit die Teilnehmenden im Anschluss Automatisierungen erstellen können.
Sommer 2009, Winter 2008/2009, Sommer 2008
Die Semester-begleitende Veranstaltung ist ein Zusatzkurs, der als Mischung aus Impuls-Vorlesung und Übungen besteht. Der Besuch ist freiwillig und hilft Studierenden das Programmieren zu lernen. Alle Übungen sind individuell betreut, als Sprache kommt Java zum Einsatz. Die Inhalte beginnen bei Null und nach einem Hello World folgen Datentypen, Kontrollstrukturen, Methoden, Rekursion, Klassen und schließlich Listen, Bäume und ein paar einfache Teile der API.
Winter 2007/2008
Kurs zur Vermittlung der benötigten Skill um wissenschaftlich zu arbeiten und zu präsentieren. Inhaltlich wird von Quellenarbeit über den Aufbau einer Argumentation bis zur Präsentation alles notwendige vermittelt.
Herbst 2009, Herbst 1999
Repetitorium zum funktionalen Programmieren mit Haskell 98 und dem dazugehörigen Haskell User's Gofer System (Hugs).
Winter 2006/2007, Winter 2005/2006, Winter 2004/2005
Seminarreihe mit Themen aus Human Computer Interaction und Neurowissenschaften gemeinsam mit der Abteilung Neuronale Netze der Fakultät für Informatik. Die Themen umfassen z. B. Ambient Displays, Blickrichtungsdetektion, Gestenerkennung, Mixed Reality, oder auch die Beschreibung des Verhaltens von UIs mit UML.
Winter 2002/2003
Seminar mit Inhalten wie z. B. UI Patterns, Styleguides, Smart-Its, mobilen Ad-hoc-Netzwerken, Location Models, Privacy und Security auf mobilen Endgeräten, Wearable Computing und Physical-Virtual Integration.
Sommer 2002
Seminar um Themen aus der 3D-Modellierung. So wurden z.B. 3-dimensionale Wahrnehmung, Modellierung mit Metaballs bis zu NURBS, Beleuchtungsmodelle, Rendering in Echtzeit, Motion capture als auch Werkzeuge wie Maya, Poser, POVRay und Renderman behandelt. Ergänzt wurden auch gestalterische Themen wie Storyboarding, Bildaufbau und Compositing.
Sommer 2009, Sommer 2005
Für den Girl‘s Day veranstaltete ich Kompaktkurse mit praktischem Anteil zur Human Computer Interaction. Die Teilnehmerinnen entwickelten Papier-Prototypen für Fernbedienungen nachdem sie eine kurze Einführung zur Aufgabenstellung erhielten. Anschließend wurden die verschiedenen Prototypen jeweils vorgestellt und die Annahmen zum Design erklärt.
2002/2003, 2003/2004, 2004/2005, 2005/2006, 2008/2009 (Facetten der Informatik)
Kursreihe aus der Begabtenförderung der Universität für Schüler der Oberstufe. Die ersten Jahre umfassten die Inhalte den Aufbau von Webseiten mit HTML und das Einführen interaktiver Elemente mit PHP.
2008 änderte ich das Konzept und nahm so grundlegende Dinge wie den Begriff des Algorithmus, Datenschutz und Privatsphäre, oder die Kompression von Daten in Bildern und Videos.
Winter 2005/2006, Sommer 2005, Winter 2000/2001
Das Praktikum findet über zwei Semester statt und beginnt mit logischen Schaltkreisen, die mit ICs und Ein-/Ausgabeplatinen zu immer komplexeren Schaltungen werden. Als erstes werden Grundlagen von Flip-Flops über Schieberegister bis zur Umrechnung binärer Zahlen zur Anzeige auf einem 7-Segment-Display aufgebaut. Anschließend werden Generic Logic Arrays (GAL) eingeführt und der Übergang zur Low Level-Programmierung erfolgt. Nach Microcode rundet Assemler-Programmierung das Praktikum ab.
Winter 1998/1999
Ich leitete eines der Tutorien der Vorlesung Praktische Informatik (4h Vorlesung, 2h Tutorien). Inhalte waren die Grundlagen von Programmierung. Der Einstieg erfolgte mit Haskell in funktionaler Programmierung, zum Jahreswechsel dann Java für imperative und objektorientierte Programmierung.
Marcus Bombe: Problemkern-Reduktion und Fixed Parameter Tractability von Graphenproblemen, Februar 2011. Benotet mit sehr gut. PDF verfügbar auf Anfrage.
Verena Kluge: Modellgetriebene Generierung graphischer Benutzeroberflächen, February 2010
Benedikt Spölgen: Verwaltung hochwertiger, individueller Produkte mit Schwerpunkt auf Bildintegration und Lokalisierung, September 2009
Lisa Daske: Generierung prototypischer GUIs auf Basis von UML Zustands- und Aktivitätsdiagrammen. 2009
Dennis Waldherr: Ein Interaktions-Framework für Tangible UI Toolkits. 2009
Stefan Aubele: Ein Multimonitor Interaktionskonzept für NOC. 2008
Jooly Alookaran: Interaktionsmodellierung von Tangible User Interfaces. 2008
Markus Holisch: Automatische Generierung von VoiceUIs für Interaktionsmodellbasierte Anwendungen. 2008
Jochen Schmitzl: UML 2.0 Diagram Interchange Import für State Charts und Activity Charts. 2008
Volker Janzen: Generierung von GUIs für Kleingeräte zur elektronischen Offline-Erfassung für medizinische Studien. 2006
Rainer Weiser: Adaptierbarkeit von Accessibility-Verfahren auf mobile Geräte. 2005